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Aktuell

Stolpersteine beim Bauhandwerkerpfandrecht

Hat ein Handwerker an einem Grundstück Arbeiten ausgeführt (und allenfalls Material geliefert) und wird er nicht bezahlt, kann er gestützt auf Art. 837 Abs. 1 Ziff. 3 ZGB zur Sicherung seiner Forderung ein Pfandrecht eintragen lassen (Bauhandwerkerpfandrecht). Rechtsanwalt und Notar David Fuhrer erklärt im folgenden Beitrag, was dabei zu beachten ist.

Das Gewinnanteilsrecht im bäuerlichen Bodenrecht

Das in der Landwirtschaft anwendbare bäuerliche Bodenrecht (BGBB) kennt ein sogenanntes Gewinnanteilsrecht in der Erbteilung. Im Unternehmermagazin Mögazette zeigt David Fuhrer, Rechtanwalt und Notar, auf, was für Anwendungsmöglichkeiten dieses Gewinnanteilsrecht bietet. 

Alte Zöpfe im Erbrecht

Was für erbrechtliche Regeln gelten für aussereheliche Kinder? Anhand eines aktuellen Falls zeigt Dr. Benno Studer im Fachmagazin 50plus auf, wie sich die Rechtslage beim Erben für aussereheliche Kinder, geboren vor dem 1. Januar 1978, gestaltet.

Neuerungen betreffend das Pflichtteilsrecht

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 19. Mai 2021 beschlossen, das revidierte Erbrecht auf den 1. Januar 2023 in Kraft zu setzen. Was heisst das: Bis zum 31. Dezember 2022 gilt noch das alte Recht. Umgekehrt: Wenn eine Person nach dem 31. Dezember 2022 stirbt, gilt automatisch das neue Recht. Die wichtigsten Neuerungen betreffen das Pflichtteilsrecht. 

Die Bindungswirkung beim Erbvertrag

In ihrem Beitrag im iusNet Erbrecht-Newsletter des Schulthess-Verlages haben Christian Suter und Dr. Benno Studer den Entscheid BGer 5A_121/2019 kommentiert, dem folgende Ausgangslage zugrunde lag: Nachkommen verzichteten erbvertraglich auf Ansprüche im Nachlass des erstversterbenden Ehegatten. Der Vater und Erblasser heiratete erneut und begünstigte die zweite Ehefrau u.a. mit lebzeitigen Schenkungen, welche die Kinder anfochten. Der Beitrag kommentiert das Institut des Erbvertrages, die Wirkung von darin getroffenen Anordnungen sowie Chancen und Risiken des Erbvertrages in der Praxis, auch im Lichte der Erbrechtsrevision.

Zum (kostenpflichtigen) Beitrag geht es hier

Müssen Ergänzungsleistungen von den Erben zurückbezahlt werden?

Seit anfangs 2021 ist es gesetzlich verankert, dass rechtmässig bezogene Ergänzungsleistungen nach dem Tod des Bezügers aus dem Nachlass zurückzuerstatten sind. In ihrem aktuellen Beitrag im Unternehmensmagazin "Mögazette" erläutert Petra Lanz, wie diese Rückerstattungspflicht ausgestaltet ist und was sie für die Erben bedeutet.

Erbrecht: Was das Parlament beschlossen hat!

Nach jahrelangen Beratungen und Diskussionen hat die Bundesversammlung am 18. Dezember 2020 verschiedene Änderungen im Erbrecht beschlossen. Erfolgt bis am 10. April 2021 kein Referendum, so tritt die Vorlage am 1. Januar 2023 in Kraft. Lesen Sie in diesem Beitrag von Rechtsanwalt Jonas Kipfer-Berger, was die wesentlichen Erneuerungen sind.

Kann der Unterhalt aufgrund Kurzarbeit gekürzt werden?

Anhand eines einfachen Praxisbeispiels erläutert Rechtsanwältin Petra Lanz, ob der Unterhalt von Kindern aufgrund Kurzarbeit gekürzt werden darf und was sich empfiehlt zu tun, wenn eine aussergerichtliche Einigung getroffen wird.

Soeben erschienen: Die zweite Auflage der 100 häufigsten Frage zu Vorsorge und Demenz

2016 ist die erste Ausgabe der 100 häufigsten Fragen zum Themenkreis "Vorsorge und Demenz" erschienen. Das rege Interesse an diesem Thema hat dazu geführt, dass wir uns entschlossen haben, eine zweite Auflage zu lancieren. In der überarbeiteten Schrift finden Sie Antworten auf Fragen wie beispielsweise: Was ist in einem Vorsorgeauftrag zu regeln? Was passiert mit der gemeinsamen Liegenschaft, wenn der/die Ehepartnerin urteilsunfähig wird? Wie bewahre ich meine Patientenverfügung am besten auf?

Ab sofort ist das Büchlein im Online-Handel erhältlich.

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Erben: Die falsche Reihenfolge

Dass das Gefühl, was recht ist, nicht mit den erbrechtlichen Bestimmungen übereinstimmen muss, zeigt Dr. Benno Studer in seinem aktuellen Beitrag im Magazin 50plus auf. Anhand eines Praxisfalls erläutert er, wie der Zufall des Todesdatums für die eine Seite unglücklich spielen kann, wenn kein Testament vorliegt.