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Aktuell

Müssen Ergänzungsleistungen von den Erben zurückbezahlt werden?

Seit anfangs 2021 ist es gesetzlich verankert, dass rechtmässig bezogene Ergänzungsleistungen nach dem Tod des Bezügers aus dem Nachlass zurückzuerstatten sind. In ihrem aktuellen Beitrag im Unternehmensmagazin "Mögazette" erläutert Petra Lanz, wie diese Rückerstattungspflicht ausgestaltet ist und was sie für die Erben bedeutet.

Eintritt von Sandro Spiess, Rechtsanwalt

Wir freuen uns, dass unser Expertenteam durch unseren ehemaligen Rechtspraktikanten Sandro Spiess, Rechtsanwalt, ergänzt wird. Sandro Spiess hat an der Universität Luzern studiert und seine Praktika bei der Studer Anwälte und Notare AG sowie der Staatsanwaltschaft Luzern absolviert. Sein Anwaltspatent hat Sandro Spiess im Jahr 2020 in Luzern erworben und ist im Anwaltsregister des Kantons Luzern eingetragen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

Erbrecht: Was das Parlament beschlossen hat!

Nach jahrelangen Beratungen und Diskussionen hat die Bundesversammlung am 18. Dezember 2020 verschiedene Änderungen im Erbrecht beschlossen. Erfolgt bis am 10. April 2021 kein Referendum, so tritt die Vorlage am 1. Januar 2023 in Kraft. Lesen Sie in diesem Beitrag von Rechtsanwalt Jonas Kipfer-Berger, was die wesentlichen Erneuerungen sind.

Schöne Festtage

Unser Büro bleibt über die Festtage geschlossen. Gerne sind wir am Montag, 4. Januar 2021, wieder für Sie da. Wir danken herzlich für Ihr Vertrauen im vergangenen Jahr, verbunden mit den besten Wünschen für die Weihnachtszeit und das neue Jahr 2021.

Ihr Studer-Team

Kann der Unterhalt aufgrund Kurzarbeit gekürzt werden?

Anhand eines einfachen Praxisbeispiels erläutert Rechtsanwältin Petra Lanz, ob der Unterhalt von Kindern aufgrund Kurzarbeit gekürzt werden darf und was sich empfiehlt zu tun, wenn eine aussergerichtliche Einigung getroffen wird.

Soeben erschienen: Die zweite Auflage der 100 häufigsten Frage zu Vorsorge und Demenz

2016 ist die erste Ausgabe der 100 häufigsten Fragen zum Themenkreis "Vorsorge und Demenz" erschienen. Das rege Interesse an diesem Thema hat dazu geführt, dass wir uns entschlossen haben, eine zweite Auflage zu lancieren. In der überarbeiteten Schrift finden Sie Antworten auf Fragen wie beispielsweise: Was ist in einem Vorsorgeauftrag zu regeln? Was passiert mit der gemeinsamen Liegenschaft, wenn der/die Ehepartnerin urteilsunfähig wird? Wie bewahre ich meine Patientenverfügung am besten auf?

Ab sofort ist das Büchlein im Online-Handel erhältlich.

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Erben: Die falsche Reihenfolge

Dass das Gefühl, was recht ist, nicht mit den erbrechtlichen Bestimmungen übereinstimmen muss, zeigt Dr. Benno Studer in seinem aktuellen Beitrag im Magazin 50plus auf. Anhand eines Praxisfalls erläutert er, wie der Zufall des Todesdatums für die eine Seite unglücklich spielen kann, wenn kein Testament vorliegt.

Wenn im Alter das Geld ausgeht: Die Verwandtenunterstützung

Im dritten Teil der Serie "Wenn im Alter das Geld ausgeht" erklärt Rechtsanwältin Petra Lanz, was es mit der Verwandtenunterstützung auf sich hat und wie diese geregelt ist. Pflichtig sind in erster Linie Eltern gegenüber (mündigen) Kindern und umgekehrt. 

Wenn im Alter das Geld ausgeht: Die Sozialhilfe

Die Sozialhilfe kann beantragt werden, wenn und soweit die bedürftige Person nicht über die notwendigen Mittel verfügt, um ihre grundlegenden Kosten im Alter, das sogenannte Existenzminimum, decken zu können und sich nicht selber helfen kann oder wenn Hilfe von dritter Seite nicht oder nicht rechtzeitig erhältlich ist.

In ihrem zweiten Beitrag in der Reihe "Wenn im Alter das Geld ausgeht" zeigt Rechtsanwältin Petra Lanz auf, wie die Bemessung der Sozialhilfe funktioniert.

Wenn im Alter das Geld ausgeht: Die Ergänzungsleistung

In einer dreiteiligen Serie erläutert Petra Lanz, Rechtsanwältin bei Studer Anwälte und Notare am Standort Laufenburg, drei wichtige Aspekte des Themas "Wenn im Alter das Geld ausgeht". Der vorliegende Beitrag dreht sich um Ergänzungsleistungen. Die Ergänzungsleistungen zur AHV sollen dort helfen, wo das Einkommen und die Renten nicht dazu ausreichen, die minimalen Lebenskosten zu decken. 

Der Beitrag zum Thema "Sozialhilfe" wird im August aufgeschaltet, derjenige zum Thema "Verwandtenunterstützung" im September.