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Aktuell

Erbverzicht von Kindern

Mit einem Erbverzicht verlangen die Eltern von den Kindern eine Unterschrift, dass sie beim Tode des erstversterbenden Elternteils auf ihre Erbansprüche verzichten und das Erbe erst nach dem Tode des zweitversterbenden Elternteils antreten. Wann ist diese Regelung sinnvoll? Auf genau diese Frage geht Dr. Benno Studer in seinem neusten Beitrag im Magazin "Dorf Aktuell" ein.

Patchworkfamilien: Wer erbt wieviel?

In einem Beitrag in der zweiten Ausgabe der Mögazette, dem Möhliner Gewerbemagazin, zeigt Juristin Agnes Stäuble verschiedene Regelungsmöglichkeiten für Patchworkfamilien auf und erläutert auch gewisse Vor- und Nachteile bezüglich anfallender Steuern.

Das knisternde Kissen

Falls gewünscht oder notwendig übernimmt unser Team bei der Nachlassabwicklung die Organisation von Hausräumungen, die Wartung von Liegenschaften oder die Schätzung und den Verkauf von speziellem Hausinventar. Bei solchen Hausräumungen sind immer wieder spezielle Überraschungen zu erleben. In seinem aktuellen Beitrag im Magazin 50plus erzählt Dr. Benno Studer von seinen Erfahrungen und unter anderem vom Fall des knisternden Kissens.

Der Verzicht auf Gewinnanspruch unterliegt der erbrechtlichen Ausgleichung oder Herabsetzung

Nicht selten tritt noch zu Lebzeiten des Veräusserers eines Grundstücks ein Gewinnanspruchstatbestand ein und die Fälligkeit der Gewinnanspruchsforderung tritt ein. Oft wird vom Gewinnanspruchsbelasteten nach dem Tod des Veräusserers geltend gemacht, dieser habe noch zu Lebzeiten auf die fällige Gewinnanspruchsforderung verzichtet. Im Jusletter vom 20. Februar 2017 hat Rechtsanwalt Franz A. Wolf die Meinung vertreten, dass ein solcher Verzicht auf eine fällige Gewinnanspruchsforderung eine lebzeitige Zuwendung darstellt, welche im Erbschaftsfall zur Ausgleichung oder allenfalls zur Herabsetzung zu bringen ist. Diese Meinung wurde vom Bundesgericht im Entscheid 5A_326/2016 vom 30. Mai 2017 übernommen.

Landwirtschaftsland in der Erbteilung

Im Fricktal gibt es kaum eine hier verwurzelte Erbengemeinschaft, die nicht an Kulturland beteiligt ist. Das Eigentum an Landwirtschaftsland stammt noch aus der Zeit der kleinbäuerlichen Verhältnisse („Rucksackbauer“), hat sich aber bis heute erhalten. Das am 1. Januar 1994 in Kraft getretene bäuerliche Bodenrecht (BGBB) sieht beim Erwerb von Landwirtschaftsland eine Vorzugsstellung des Selbstbewirtschafters vor. Ebenfalls sind die Parteien in der Preisbestimmung nicht frei, sondern dieser wird durch das Amt für Landwirtschaft festgelegt. 

Das verlorene Testament

Den Lesern von Kriminalromanen ist die Thematik bekannt: Testamente verschwinden, werden gefälscht oder bleiben im Geheimfach. In seinem neusten Beitrag im Magazin 50plus berichtet Dr. Benno Studer über einen Praxisfall zu dieser Thematik und erörtert, wie ein Testament am besten aufbewahrt wird.

Direktzahlungen: Ein Bericht in der Neuen Fricktaler Zeitung

Der Fall eines Fricktaler Bauern, dem das Landwirtschaftsamt die Direktzahlungen massiv kürzen wollte, hat weit über die Region hinaus für Schlagzeilen gesorgt. In Absprache mit dem Mandanten hat Rechtsanwältin Petra Schuler, welche den Fall betreute, der Neuen Fricktaler Zeitung in einem Interview Auskunft gegeben.

Stillschweigender Erbverzicht?

Das Kantonsgericht Basel-Landschaft hatte Ende letztes Jahr eine erbrechtliche Streitigkeit zu beurteilen, wo es um die Auslegung eines Ehe- und Erbvertrages eines kinderlosen Ehepaares ging und insbesondere um die Frage, ob zwischen den Ehegatten ein stillschweigender (konkludenter) Verzicht auf das Pflichtteilsrecht erfolgt war. Lesen Sie hier mehr über diesen Fall.

"Kassensturz"-Experten-Chat zum Thema Erbrecht

Was ist besser: Eine Schenkung vor oder nach dem Tod? Was für Rechte habe ich als Alleinerbin? Wenn keine Ersparnisse für die Beerdigung der eigenen Mutter da sind, müssen die Nachkommen für die Kosten aufkommen? Solche und viele andere Fragen wurden am 15. Mai 2017 im "Kassensturz"-Experten-Chat gestellt und beantwortet. In der Expertenrunde war auch die Studer Anwälte und Notare AG dabei, vertreten durch Notarin Nadine Feuerstein.

Der Einfluss des Güterrechts auf das Erbrecht

In der aktuellen Ausgabe des Magazins "Dorf Aktuell" erläutert Dr. Benno Studer, wie das Güterrecht das Erbrecht beeinflusst und wie mit einem Ehevertrag der überlebende Ehegatte begünstigt werden kann.