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Aktuell

Anlass zur Nachlassplanung

Am 22. November 2018 organisiert die Raiffeisenbank Möhlin einen Anlass zum Thema "Nachlassplanung". Dr. Benno Studer hält ein Referat zum Thema "Erben und Schenken: Was ist mein letzter Wille?". Die kostenlose Veranstaltung findet im Hotel Schützen Rheinfelden statt und startet um 18.00 Uhr.

Die verpasste Frist im Erbrecht

Nicht immer ist klar, ob eine Erbschaft ein Segen ist oder Ärger mit sich bringt. Ist der Nachlass überschuldet, kann das Erbe innert drei Monaten ausgeschlagen, d.h. abgelehnt werden. In seinem aktuellen Beitrag im Magazin "50plus" erzählt Dr. Benno Studer von einem Fall, bei welchem von Seiten Klient eine Frist verpasst worden war, sich dennoch aber eine Lösung fand.

Die drei Säulen der Vorsorge und ihre Bedeutung im Erbrecht

In seinem Beitrag im Magazin "Dorf Aktuell" geht Notar Christian Suter auf das Drei-Säulen-Prinzip der Vorsorge ein und zeigt auf, inwiefern todesfallbedingte Auszahlungen aus den drei Vorsorgesäulen für das Erbrecht und die Pflichtteile relevant sind.

Mediation: Der andere Weg zur Konfliktlösung

Anhand von drei Beispielen aus der Praxis "Trennung und Scheidung", "Nachfolgeregelung" und "Arbeitskonflikt" zeigt Esther Studer in einem Beitrag im Gewerbemagazin "Mögazette" auf, wie mithilfe des Mediationsverfahrens Probleme eigenverantwortlich und zielgerichtet gelöst werden können.

Wenn nächtliches Herdengeläut zum Nachbarschaftsstreit führt

Das Herdengeläut gehört in ländlichen Gegenden zur gewohnten Geräuschkulisse. Dass dies, insbesondere in der Nacht, nicht allen passt, ist bekannt. Kürzlich hat das Bundesgericht entschieden, dass das Kuhglockengeläut in der Nacht nicht in jedem Fall übermässig ist und deshalb nicht zwingend gegen die nachbarrechtlichen Regelungen des ZGB verstösst.

Wer sorgt für die Kinder?

Wer kümmert sich um die minderjährigen Kinder, wenn die Eltern versterben sollten? Die Antwort darauf hängt u.a. davon ab, was die Eltern für eine Regelung getroffen haben und wie das Sorgerecht zu Lebzeiten ausgestaltet war. Weitere Informationen zu diesem Thema sind im Beitrag von Nadine Feuerstein im Magazin "Dorf Aktuell" zu finden.

Wenn bei Erbschaften Mathematik zur Knacknuss wird

In einem Beitrag im Magazin 50plus zeigt Dr. Benno Studer anhand eines konkreten Beispiels auf, wie ein Erbanteil, der vom alleinstehenden Erblasser nicht zugewiesen wurde, an die gesetzlichen Erben, in diesem Fall drei Halbgeschwister und drei Vollgeschwister, verteilt werden musste.

Unternehmensnachfolge - auf was kommt es an?

Jährlich haben sich zahlreiche KMU in der Schweiz mit dem Thema Unternehmensnachfolge zu beschäftigen. Dabei spielen gerade bei familieninternen Übergaben nicht nur finanzielle und rechtliche, sondern auch emotionale Aspekte eine grosse Rolle. Es lohnt sich, diese aktiv anzugehen, damit langfristige und nachhaltige Lösungen gefunden werden können. In einem Beitrag im Magazin "Dorf Aktuell" zeigt Esther Studer auf, was für mögliche Fragen sich bei der Unternehmensnachfolge stellen und wie diese angegangen werden können.

Zuweisungsrechte und Nachlassplanung im bäuerlichen Erbrecht

Der Fachbeitrag von Rechtsanwalt und Notar Franz A. Wolf zum Thema "Zuweisungsrechte und Nachlassplanung im bäuerlichen Erbrecht", der Ende 2017 in den "Blätter für Agrarrecht" erschienen ist, kann nun auf unserer Webseite heruntergeladen werden.

Testament selber erstellen: Tücken der Addition

Eigenhändige Testamente haben ihre Tücken. Dies können Formfehler sein oder der Erblasser misst seinen Worten eine andere Bedeutung zu, als ihnen juristisch zukommt. Im aktuellen Beitrag im Magazin 50plus berichtet Dr. Benno Studer von einem Fall, in welchem in einem eigenhändig erstellten Testament versehentlich 1/40 des Nachlasses nicht zugewiesen worden war.