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Aktuell

Soeben erschienen: Die zweite Auflage der 100 häufigsten Frage zu Vorsorge und Demenz

2016 ist die erste Ausgabe der 100 häufigsten Fragen zum Themenkreis "Vorsorge und Demenz" erschienen. Das rege Interesse an diesem Thema hat dazu geführt, dass wir uns entschlossen haben, eine zweite Auflage zu lancieren. In der überarbeiteten Schrift finden Sie Antworten auf Fragen wie beispielsweise: Was ist in einem Vorsorgeauftrag zu regeln? Was passiert mit der gemeinsamen Liegenschaft, wenn der/die Ehepartnerin urteilsunfähig wird? Wie bewahre ich meine Patientenverfügung am besten auf?

Ab sofort ist das Büchlein im Online-Handel erhältlich.

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Erben: Die falsche Reihenfolge

Dass das Gefühl, was recht ist, nicht mit den erbrechtlichen Bestimmungen übereinstimmen muss, zeigt Dr. Benno Studer in seinem aktuellen Beitrag im Magazin 50plus auf. Anhand eines Praxisfalls erläutert er, wie der Zufall des Todesdatums für die eine Seite unglücklich spielen kann, wenn kein Testament vorliegt.

Wenn im Alter das Geld ausgeht: Die Verwandtenunterstützung

Im dritten Teil der Serie "Wenn im Alter das Geld ausgeht" erklärt Rechtsanwältin Petra Lanz, was es mit der Verwandtenunterstützung auf sich hat und wie diese geregelt ist. Pflichtig sind in erster Linie Eltern gegenüber (mündigen) Kindern und umgekehrt. 

Wenn im Alter das Geld ausgeht: Die Sozialhilfe

Die Sozialhilfe kann beantragt werden, wenn und soweit die bedürftige Person nicht über die notwendigen Mittel verfügt, um ihre grundlegenden Kosten im Alter, das sogenannte Existenzminimum, decken zu können und sich nicht selber helfen kann oder wenn Hilfe von dritter Seite nicht oder nicht rechtzeitig erhältlich ist.

In ihrem zweiten Beitrag in der Reihe "Wenn im Alter das Geld ausgeht" zeigt Rechtsanwältin Petra Lanz auf, wie die Bemessung der Sozialhilfe funktioniert.

Wenn im Alter das Geld ausgeht: Die Ergänzungsleistung

In einer dreiteiligen Serie erläutert Petra Lanz, Rechtsanwältin bei Studer Anwälte und Notare am Standort Laufenburg, drei wichtige Aspekte des Themas "Wenn im Alter das Geld ausgeht". Der vorliegende Beitrag dreht sich um Ergänzungsleistungen. Die Ergänzungsleistungen zur AHV sollen dort helfen, wo das Einkommen und die Renten nicht dazu ausreichen, die minimalen Lebenskosten zu decken. 

Der Beitrag zum Thema "Sozialhilfe" wird im August aufgeschaltet, derjenige zum Thema "Verwandtenunterstützung" im September.

Kontosperrung im Todesfall

Trotz einer gültigen Vollmacht sperren viele Banken nach dem Tod eines Ehegatten die Konten. In seinem Beitrag im Magazin 50plus erklärt Dr. Benno Studer warum das so ist und was man dagegen tun kann.

Dream-Team? Mit dem Schwager oder der Schwägerin in einer Erbengemeinschaft

Viele kinderlose Ehegatten gehen von Folgendem aus: Wenn ich sterbe, erbt mein Ehepartner alles. Meine Geschwister kommen sicher nicht zum Handkuss. Mit diesen und anderen Missverständnissen räumt Nadine Feuerstein, Notarin und Geschäftsleitungsmitglied bei Studer Anwälte und Notare AG, in ihrem aktuellen Beitrag im Unternehmermagazin Mögazette auf.

Die bundesgerichtliche Rechtsprechung zum landwirtschaftlichen Pachtrecht

Das landwirtschaftliche Pachtrecht (LPG) beschäftigt regelmässig auch das Bundesgericht. In einem Beitrag im Jusletter vom Juni 2020 stellt Franz A. Wolf, Rechtsanwalt und Notar bei Studer Anwälte und Notare AG am Standort Sursee, ausgewählte Urteile des Bundesgerichts aus den Jahren 2015 bis 2019 vor und diskutiert diese. Insgesamt hat das Bundesgericht in den vergangenen fünf Jahren 26 Urteile mit einem Bezug zum landwirtschaftlichen Pachtrecht gefällt. Keines dieser Urteile wurde indessen als Leitentscheid (BGE) in die amtliche Sammlung aufgenommen.

In eigener Sache: Stellenausschreibung Kanzleimanagement

Sind Sie eine teamfähige, unternehmerisch denkende Persönlichkeit, die gerne Verantwortung übernimmt sowie Ideen entwickelt und umsetzt? Wir suchen per 1. August 2020 oder nach Vereinbarung eine/n Kanzleimanager/in (80 bis 90%).

Weitere Informationen zur ausgeschriebenen Stelle finden Sie hier.

Sind Geschwister eigentlich erbberechtigt?

Ja! Wenn keine Nachkommen vorhanden und die Eltern vorverstorben sind, sind Geschwister erbberechtigt. Sie zählen zu den gesetzlichen Erben. Allerdings haben sie kein Pflichtteilsrecht, d.h. durch ein Testament oder einen Erbvertrag können Geschwister vom Erbe ausgeschlossen werden. Mehr Informationen zu diesem Thema inklusiv Beispielen finden Sie im aktuellen Beitrag von Dr. Benno Studer im Magazin 50plus.