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Aktuell

In eigener Sache: Personelle Verstärkung gesucht

Wir suchen Verstärkung für unser Team: Eine/n Mandatsleiter/in Willensvollstreckung und eine/n kaufmännische/n Sachbearbeiter/in. Weitere Informationen zu den ausgeschriebenen Stellen sind unter der Rubrik "Über uns/Stellenangebote" zu finden.

Unterlagen zur Tagung Grundbuchverwalter und Konkursbeamte Kanton Luzern

Rechtsanwalt und Notar Franz A. Wolf wurde am 16. November 2017 an die Tagung des Vereins der Grundbuchverwalter und Konkursbeamten des Kantons Luzern und der Innerschweiz eingeladen, um über das von ihm erstellte Gutachten zum Postulat von Nationalrat Vogler zu referieren. Ziel des Gutachtens war es, administrative Vereinfachungen im Vollzug des BGBB zu prüfen. Die Referatsunterlagen können hier heruntergeladen werden.

Ausgleich der beruflichen Vorsorge bei Scheidung

Seit dem 1. Januar 2017 ist das neue Recht des Vorsorgeausgleichs in Kraft. Wer unter bisherigem Recht bei der Scheidung eine Rente im Sinne einer angemessenen Entschädigung erhalten hat, kann bis zum 31. Dezember 2017 beim Gericht einen Antrag zur Umwandlung der bestehenden Rente in eine lebenslange Rente einreichen. Welche Kriterien hierfür zu erfüllen sind, erläutert Rechtsanwältin Petra Schuler in diesem Beitrag.

Verjährung bei Erbengemeinschaften

Was passiert, wenn ein Erbe ein Haus jahrelang unentgeltlich bewohnt? Kann er sich im Rahmen der Erbteilung auf eine Verjährung berufen? Dieser Frage geht Dr. Benno Studer in seinem neusten Beitrag im Magazin "Dorf Aktuell" nach.

Konflikte am Arbeitsplatz: Auf was kommt es an?

In jedem Betrieb kann es zu Spannungen und Konflikten kommen. Werden die Konflikte nicht rechtzeitig erkannt und rasch gelöst, kann die Situation eskalieren und sowohl für Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber sehr belastend sein. Am 29. November 2017 organisiert die Aargauische Industrie- und Handelskammer AIHK eine Veranstaltung zu dieser Thematik. Rechtsanwalt Philip Schneiter von der AIHK und Mediatorin Esther Studer zeigen auf, wie mit Konflikten am Arbeitsplatz konstruktiv umgegangen werden kann und welche arbeitsrechtlichen Vorgaben dabei beachtet werden müssen.

Erbverzicht von Kindern

Mit einem Erbverzicht verlangen die Eltern von den Kindern eine Unterschrift, dass sie beim Tode des erstversterbenden Elternteils auf ihre Erbansprüche verzichten und das Erbe erst nach dem Tode des zweitversterbenden Elternteils antreten. Wann ist diese Regelung sinnvoll? Auf genau diese Frage geht Dr. Benno Studer in seinem neusten Beitrag im Magazin "Dorf Aktuell" ein.

Patchworkfamilien: Wer erbt wieviel?

In einem Beitrag in der zweiten Ausgabe der Mögazette, dem Möhliner Gewerbemagazin, zeigt Juristin Agnes Stäuble verschiedene Regelungsmöglichkeiten für Patchworkfamilien auf und erläutert auch gewisse Vor- und Nachteile bezüglich anfallender Steuern.

Das knisternde Kissen

Falls gewünscht oder notwendig übernimmt unser Team bei der Nachlassabwicklung die Organisation von Hausräumungen, die Wartung von Liegenschaften oder die Schätzung und den Verkauf von speziellem Hausinventar. Bei solchen Hausräumungen sind immer wieder spezielle Überraschungen zu erleben. In seinem aktuellen Beitrag im Magazin 50plus erzählt Dr. Benno Studer von seinen Erfahrungen und unter anderem vom Fall des knisternden Kissens.

Der Verzicht auf Gewinnanspruch unterliegt der erbrechtlichen Ausgleichung oder Herabsetzung

Nicht selten tritt noch zu Lebzeiten des Veräusserers eines Grundstücks ein Gewinnanspruchstatbestand ein und die Fälligkeit der Gewinnanspruchsforderung tritt ein. Oft wird vom Gewinnanspruchsbelasteten nach dem Tod des Veräusserers geltend gemacht, dieser habe noch zu Lebzeiten auf die fällige Gewinnanspruchsforderung verzichtet. Im Jusletter vom 20. Februar 2017 hat Rechtsanwalt Franz A. Wolf die Meinung vertreten, dass ein solcher Verzicht auf eine fällige Gewinnanspruchsforderung eine lebzeitige Zuwendung darstellt, welche im Erbschaftsfall zur Ausgleichung oder allenfalls zur Herabsetzung zu bringen ist. Diese Meinung wurde vom Bundesgericht im Entscheid 5A_326/2016 vom 30. Mai 2017 übernommen.

Landwirtschaftsland in der Erbteilung

Im Fricktal gibt es kaum eine hier verwurzelte Erbengemeinschaft, die nicht an Kulturland beteiligt ist. Das Eigentum an Landwirtschaftsland stammt noch aus der Zeit der kleinbäuerlichen Verhältnisse („Rucksackbauer“), hat sich aber bis heute erhalten. Das am 1. Januar 1994 in Kraft getretene bäuerliche Bodenrecht (BGBB) sieht beim Erwerb von Landwirtschaftsland eine Vorzugsstellung des Selbstbewirtschafters vor. Ebenfalls sind die Parteien in der Preisbestimmung nicht frei, sondern dieser wird durch das Amt für Landwirtschaft festgelegt.