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Landwirtschaftsland in der Erbteilung

Im Fricktal gibt es kaum eine hier verwurzelte Erbengemeinschaft, die nicht an Kulturland beteiligt ist. Das Eigentum an Landwirtschaftsland stammt noch aus der Zeit der kleinbäuerlichen Verhältnisse („Rucksackbauer“), hat sich aber bis heute erhalten.

Das am 1. Januar 1994 in Kraft getretene bäuerliche Bodenrecht (BGBB) sieht beim Erwerb von Landwirtschaftsland eine Vorzugsstellung des Selbstbewirtschafters vor. Ebenfalls sind die Parteien in der Preisbestimmung nicht frei, sondern dieser wird durch das Amt für Landwirtschaft festgelegt. Je nach Lage (Hang, Weide, ebenes Ackerland, etc.) kann der höchstzulässige Preis massiv unterschiedlich sein (zwischen CHF 3 bis CHF 7 pro m2). Meistens ist das Land verpachtet und spätestens bei der Erbteilung stellt sich die Frage nach dem weiteren Schicksal.

In seinem Beitrag im Magazin Dorf Aktuell geht Dr. Benno Studer auf die vier Grundsätze

  • Verkauf an einen Selbstbewirtschafter
  • Verkauf an einen Nichtselbstbewirtschafter
  • Verkauf an einen Miterben
  • Waldgrundstücke

ein und zeigt auf, was dabei zu beachten ist.

Den vollständigen Artikel im Magazin Dorf Aktuell können Sie hier herunterladen.

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